Wenn Perlacher mit Feldmochingern um die Wette jodeln und Ottobrunner und Giesinger sich um den schönsten gegurgelten Wiesn-Hit bemühen, dann sind wir auf der traditionellen Perlacher Wiesn-Gerüchteküche. Genau wie auf der richtigen Wiesn war es diesmal richtig interkulturell, denn wir konnten uns über Besuch aus unseren Pfarreien St. Monika, St. Philipp Neri, Verklärung Christi und St. Maximilian Kolbe aber auch aus ganz München und Umgebung freuen.
Doch zunächst einmal ein kurzer Blick hinter die Kulissen: Was braucht's für eine gelungene Dekanatswiesn? Sechs große Packungen Leberkäs, 30 Semmeln, drei Garnituren Bierbänke (mehr passen leider nicht in unsere Jugendstelle rein), so viele Bayernfahnen, wie man grad so finden kann, ein paar Spielchen für die Wiesn-Olympiade und vor allem einen fleißigen Mittleren-Ebene-Ausschuss, der uns als Mittlere-Ebene-Leitung mit allen Kräften unterstützt hat.
Bei der Wiesn-Olympiade gewann in den Disziplinen Maßkrugstemmen, So-viele-Brezeln-auf-einmal-in-den-Mund-stopfen-wie-möglich (30 Stück!), Wettjodeln, Wiesn-Hit-Gurgeln und Schuhplattlerstechen der Chrischtof knapp vor dem Halle. Aber am Ende sind sich alle einig, was das Wichtigste ist: Dabei sein ist alles!