Dreimal umgezogen ist einmal abgebrannt

Nach dieser Weisheit sollte die Jugendstelle reichlich Asche im Keller haben. Oder freundlicher formuliert: Die Jugendstelle war stets bei den Jugendlichen, befand sich also immer dort, wo sie gebraucht wurde, mit dem Ohr am Puls der Jugendlichen.

Hier die "umzug-reiche" Geschichte der Jugendstelle Perlach.

Seit 1996

Pfarrei Christus Erlöser - Kirchenzentrum St. Maximilian Kolbe

Therese-Giehse-Allee 73

Dafür ging es dann in eine frischgebaute Wohnung neben der Pfarrei St. Maximilian Kolbe.Weitere Umzüge sind derzeit nicht in Planung ...

 

  

1994 - 1996

Container

Pfarrgarten St. Michael, Perlach

Aus der Not wurde eine Tugend und so zog die Jugendstelle kurzerhand "übergangsweise" in zwei Baucontainer. Wie es bei Provisorien so ist, dauerte die Container-Zeit ein "bißchen" länger als geplant ...

  

1983 - 1994

Pfarrei St. Michael, Perlach

St.-Koloman-Str. 7

Im Neubau des Kindergartens in St. Michael konnte eine Wohnung für die Jugendstelle angemietet werden, bis die Pfarrei diese selbst benötigte.

  

 

1979 - 1983

Kirchliches Jugendzentrum Neuperlach

Paul-Löbe-Str. 13

Bei der Planung des Kirchlichen Jugendzentrums Neuperlach (im Stephanszentrum) plante die Jugendstelle fleißig mit. Jugendliche übernahmen tatkräftig Teile des Kellerausbaus.

Die Schwierigkeiten, die sich in der konkreten Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen ergaben, legten schließlich eine Trennung der Stellen nahe.

  

1975 - 1979

Pfarrei St. Stephan

Jakob-Kaiser-Str. 9 und Ollenhauerstr. 7 (Pfarrbüro)

Mit der neuer Jugendpflegerin wurde ein Raum in der Pfarrbüro-Wohnung von St. Stephan Sitz der Jugendstelle. Im Zuge der weiteren Bautätigkeit am Wohnring zog das Pfarrbüro mitsamt der Jugendstelle in die "richtige" Wohnung des Pfarrbüros um.

1972 -1975

Pfarrei St. Jakobus

Quiddestr. 68, 1. Stock (pfarreieigenes Hochhaus)

Mit dem Entstehen Neuperlachs und der damit verbundenen Teilung des Dekanats Ramersdorf (die Ottobrunner Pfarreien wurden abgetrennt) zog die Jugendstelle in die Wohnung (!) der Jugendpflegerin ins Pfarrhaus von St. Jakobus, die - oh Wunder - beim offenen Treff schon bald aus allen Nähten zu platzen drohte.

1968 - 1972

Pfarrei St. Magdalena, Ottobrunn

Ottostr. 102 (Jugendheim)

Das Dekanat umfasste damals die folgenden Pfarreien:
Stadtgebiet München
St. Pius, Maria Ramersdorf, Verklärung Christi, St. Bernhard, St. Michael, St. Bruder Klaus, Kuratie Neu-Perlach
Landkreis München
Rosenkranzkönign (Neubiberg), St. Otto (Ottobrunn), St. Magdalena (Ottobrunn)

Das Entstehen des Stadtteils Neuperlach zog eine räumliche Neuorientierung der Jugendstelle nach sich.